Eine Frage der Verhältnismäßigkeit

KSG, kultur – macht – mensch, Stempel, Graz 2008
KULTUR MACHT MENSCH1Die Initiative wurde vom Kulturreferenten des Landes Steiermark Kurt Flecker 2008 gegründet und 2012 eingestellt.
Er werde, weil er seinen Urlaub nicht aufbrauchen konnte, seinen ehemaligen Arbeitgeber auf eine beinahe sechsstellige Euro-Summe klagen, lässt ein abgewählter steirischer Spitalsmanager über Medien ausrichten.
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Eine französische Firma stellt aktuell ihre Angestellten vor die Wahl, entweder gekündigt zu werden oder für Billiglohn in Indien weiterarbeiten zu können.
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„Abendland in Christenhand“ fordert die FPÖ für die Europa-Wahl.
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Finden wir mit diesen brisanten Alltagsbeispielen, die wie selbstverständlich neben Berichten über einen Einbruch im Wettcafe, dem Endspurt in der Wahl des schönsten Blumendorfes oder den wiederholten „Versprechern“, was die Auseinandersetzung mit der Nazi-Vergangenheit betrifft, in den Medien oder neben den dutzenden Handy-Anbietern auf den Straßen auftauchen, eine Bestätigung für das Bonmot von Niklas Luhmann, dass der Terminus Kultur einer der schlimmsten Begriffe ist, die je gebildet worden sind? Man könne so ziemlich alles mit ihr machen. Denn eh man sich’s versieht, wird einem (fast) alles unter den Händen (bzw. beim Beobachten) zu Kultur. Jener Luhmann, der sich auch und sehr erfolgreich mit der Kultur der Systemtheorie auseinandergesetzt hat.
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Auch wenn sich die Kunst, vielstimmig vertreten durch KünstlerInnen, KuratorInnen oder GaleristInnen, zurecht wehrt, mit Kultur eines zu eins gleichgesetzt zu werden, muss und wird darüber Akzeptanz bestehen, dass für eine Kultur, die „als Formel und Praxis einer gesellschaftlichen Selbstverständigung zu beschreiben (ist), zu ihr dann jedoch auch …der Zugriff auf Kunst gehören kann.“2Dirk Baecker, Wozu Kultur, Berlin: Kulturverlag Kadmos 2001
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Nein, die Ausgaben für Kunst dürfen besonders in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise nicht gekürzt werden. Die Forderung kommt nicht ausschließlich von Kunstschaffenden, sondern auch von Unternehmen, die sich freilich im selben Atemzug schon bei kleinen Sponsorbeiträgen zieren.
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Vielleicht haben jene Firnen, die Agenturen beauftragt haben, nur jene Kunstwerke anzukaufen, die einen expliziten Mehrwert (gemeint ist der finanzielle) in kurzer Zeit erzielen werden, recht getan. Getreu nach der Verformung eines Sprichworts: Gib in der Zeit das Geld aus, dann hast du etwas in der Not. Nach der Strategisch vielleicht sinnvollen Trennung von der Sammlung – hier wäre auch über die Kultur des Sammelns zu sprechen- „hat“ man mit Sicherheit nicht mehr das Repräsentationsplus, für das Kunst in der Mehrheit der Fälle einzustehen hatte und wenn man es sich leisten kann, einzustehen hat. Eine Kurzdiskussion auf der ViennaFair im Mai dieses Jahres (2008) schien darauf angelegt, das Fell des Bären angesichts der Wirtschaftskrise bereits jetzt neu zu verteilen: Nun würde sich der „echte“ Sammler vom oftmals spekulativen Käufer von Werken der Gegenwartskunst unterscheiden, der Kunstmarkt-Hype würde sich regulieren und die öffentlichen Kunstinstitute hätten nun wieder mehr Möglichkeiten, innerhalb eines regulierten, also nicht mehr aufgeputschten, Preisniveaus zu kaufen.
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An die Seite der heute oft mit anderen Maßstäben zu messenden Firmen-„Kultur“ gesellt sich der locker über die Lippen gehende Begriff der Firmen-„Philosophie“. Unter dieses Lehnwort aus den seriösen Geisteswissenschaften werden die abenteuerlichsten Motive subsumiert. Ausgehend von der Dekoration des Firmensitzes, der schlichten Vermeidung von Leere in endlos langen Gängen und in übergroßen Foyers über eine gut vermarktete Art der Künstlerförderung bis hin zum bereits erwähnten kulturellen Repräsentationsanspruch mittels bildender Kunst. Hier scheuen sich Firmenleitungen vielerorts nicht, die alltägliche Begriffsvereinfachung zu multiplizieren: Das Industrie-, Wirtschafts- oder Handelsunternehmen selbst ist seit seiner Gründung Teil des kulturellen Systems, trennt jedoch dieses Faktum nicht – im besten Fall nur unscharf – von der Definition und der damit tatsächlich einhergehenden Bedeutung von Kunst. So ziele also die „Philosophie“, sagt man, darauf ab, eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft auch außerhalb des geschäftlichen Bereichs zu übernehmen oder gar: mit Hilfe der Kunst das kreative Potenzial der Mitarbeiter zu wecken und zu schulen: “Mit der Einbeziehung der Kunst will das Europäische Patentamt Anregung geben, wie sich Kunst am Arbeitsplatz verstehen, tolerieren, achten lässt. Ziel und Zweck ist es, die breiten kulturellen Zeitströmungen in den Arbeitsalltag einzubinden, die tägliche Umgebung abwechslungsreich zu erleben, dem Geist Stoff zu durchaus kontroversiellen Auseinandersetzungen zu bieten.3Kunst im Europäischen Patentamt München: eine Auswahl der Kunstwerke in den zwei Gebäuden des Europäischen Patentamts in München, München 1993
Oder: …“Die Integration von Kunst in den Arbeitsalltag. Das bedeutet zum einen eine Einladung an die Künstler, die Siemens-Umgebung als Experimentierfeld zu nutzen, ihre Eindrücke hier künstlerisch umzusetzen und ihre Kunst in unsere Umgebung, in unsere Kultur zu integrieren. Es können so vielleicht Kunstwerke entstehen, die nur in der Siemens-Welt verwirklicht werden können.“4Hauptnutzfläche 1998. Gestaltete Räume in der Siemens Zweigniederlassung München Büro Orange, München 1998
Die Steigerung der Kreativität am Arbeitsplatz, die Eröffnung neuer Begegnungen und die strukturierte oder auch soziologisch bearbeitete Auseinandersetzung werden als Legitimation für Kunst im Firmenareal ins Treffen geführt. Zum Beispiel von Karlheinz Essl, der vor dem Bau seines Museums Teile seiner Sammlung in den Verwaltungsteil von bauMax eingebracht hat. Die Generali Foundation in Wien hat von der Künstlerin Andrea Fraser eine ausführliche „Broschüre für Unternehmen“ als Dienstleistung im Zusammenhang mit einer Sammlung zeitgenössischer Kunst erstellen lassen.5Vgl.: https://foundation.generali.at/de/ausstellungen/andrea-fraser-ein-projekt-in-zwei-phasen/ gesehen am 2.4. 2026 Damit zeigt sich, dass der Kunst „Nutzen“, wenn auch in sehr allgemeiner Form, zugesprochen wird: Für die MitarbeiterInnen, für die diese Kunst – manchmal, wie Ende der 1990er Jahre bei Siemens in München, auch innerhalb desolater arbeitsräumlicher Bedingungen – eigentlich gedacht ist.
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Den Förderungsmaßnahmen und dem kulturell-gesellschaftlichen Stellenwert der Kunst als höherwertiges geistiges Potential im Arbeitsalltag gesellt sich freilich auch jenes Maß an Imagepolitur hinzu, das mit Kunst immer noch, wenn nicht sogar vermehrt, erreichbar ist. Es ist ein Charakteristikum kapitalistischer Systeme, dass die Kunst, es sei hier wiederholt, als Nobilitierung wirtschaftlicher Interessen und Notwendigkeiten eingesetzt wird. Die Kunstsammlung, inhaltlich-räumliche Zeichensetzung oder die Inszenierung einer Erlebnislandschaft machen als Konzept wie als Ergebnis dabei aber immer noch einen Unterschied aus.
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Es könnt eine lange Liste werden, wenn von Beispielen die Rede sein soll, in denen es in diesem Fallweniger am ästhetischen als an einem bestimmten kulturellen Bewusstsein in der Begegnung mit künstlerischen Werken mangelt. Es kann auf die Eröffnung einer Ausstellung, die man sich anlässlich der Wiedereröffnung eines Autohauses so sehr gewünscht hat, verwiesen werden. Ein feierlicher Anlass, an dem die von einer Gärtnerei geliehenen Lorbeerbäume unmittelbar vor die Bilder gestellt wurden, um den Firmenchef bei seiner mit Stolz für den erneuerten Betrieb und mit dem Hinweis auf die Bedeutung von Kultur (sic!) und Wirtschaft gehaltene Rede zu rahmen.
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Die Macht zu entscheiden, ob es sich um Kunst handelt oder nicht, ist nicht selten ein Thema an öffentlichen Arbeitsplätzen wie auch in politischen Büros. Vor allem dann, wenn es sich um „öffentliche“ Kunst handelt.6Vgl. dazu offsite graz 2005 gesehen am 4.4.2026 In dieser Konstellation von Kultur und Menschen geht es in Wahrheit um ein einziges zentrales Thema: das Kunstverständnis der Nutzer und der Vertreter des Auftraggebers. Nicht als Dekoration angelegte Gestaltungen sind nach kurzer Zeit Schritt für Schritt im wahrsten Sinn des Wortes demontiert, nicht verwendet oder abgedreht worden. Die Rede ist beispielhaft von Kunst im Krankenhaus.7 Kunst und Bau – dokumente der Steiermärkischen Krankenanstaltenges.m.b.H. Fotografiert von Paul Ott. Graz, KAGes o.J Von einer Fachjury aus einem Wettbewerb ausgewählte Konzepte wurden in der Kinderabteilung direkt an die jungen Menschen adressiert: Die mit Märchenfiguren bedruckte Bettwäsche, ein mit einfachen Mitteln eingerichteter „Radio-Sender“, der es den Mädchen und Buben ermöglichte, mit zuhause oder mit den Nachbarzimmern Kontakt aufzunehmen, sowie großformatige Fotos, die Mickey-Mouse-Figuren als spannendes Vexierbild präsentierten. An die Stelle dieser Ensembles trat eine von der Oberschwester betreutes „Ausstellungsprogramm“ mit bunten Bildern von Hobby-KünstlerInnen und von Kindergarten-Kindern. An einem anderen Ort hatte sich die Ärzteschaft gegen die in einem bunten Farbsystem gehaltenen Möbel aus dem klassischen Designkanon in den Aufenthaltsräumen der PatientInnen und ihres Besuchs zur Wehr gesetzt und in regelmäßigen Abständen die künstlerisch konzipierten Objekt- und Raumgestaltungen durch Sitzgelegenheiten aus Einrichtungskatalogen zu ersetzt.
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An einem weitern Beispiel im öffentlichen Raum, nun direkt im urbanen Bereich, können Macht und Kultur auf politischer Ebene veranschaulicht werden. Der Lendplatz in Graz war für eine künstlerisch Zeichensetzung vorgesehen. Die Wettbewerbssiegerin hatte eine Art soziale Skulptur konzipiert, die direkt in die wirtschaftliche Struktur und die Kommunikation auf dem Platz eingreifen sollte. Als es um die Realisierung des Konzeptes ging, schalteten sich der Planungsstadtrat und der Stadtbaudirektor ein. Die Entscheidung der Jury ignorierend, wurde die Umsetzung eines schon in der ersten Runde ausgeschiedenen Wettbewerbsbeitrags forciert: Hauptargument war dabei der Wunsch nach einer „Skulptur“, die von allen sofort als Kunstwerk wahrgenommen werden konnte. Erst auf Protest der Jury wird auch die prämierte Arbeit halbherzig beauftragt. Eine gegen die vertraute Typologie des monumentalen Zeichens gerichtete Kunsthaltung hatte in diesem Fall keine Chance gehabt, sich durchzusetzen. Dass erst ein von den Medien unterstützter Druck erzeugt werden musste, um die Entscheidung des Beirats nicht völlig auf den Kopf zu stellen, wirft nicht als Einzelfall ein Schlaglicht auf den mangelnden Respekt der Politik vor der Kunst und vor jener Expertengruppe, die ein objektives Auswahlverfahren mit einem begründeten Ergebnis abgeschlossen hat.
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Wenn zuletzt der öffentliche Raum als Projektionsfläche eingezogen wurde, dann deshalb, will sich an diesem Ort ein unmittelbares, häufig mit wenig Vorkenntnissen belastetes Rezeptionsverhalten einstellt. Die unterschiedlichen Kommunikationszentren, an denen wir Kunst, die von einem fundierten kulturellen Bewusstsein getragen ist, begegnen, stehen auch für unterschiedliche Möglichkeiten, den Dialog zu führen. Ihn, diesen Dialog, zu ermöglichen und dafür ein jeweils geeignetes Forum einzurichten, muss als entscheidender Schritt in einer Konstellation bezeichnet werden, in der differierende Größen im Sinne einer Herausforderung miteinander verbunden werden.
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Es wäre falsch, davon auszugehen, dass ausschließlich Geld Kultur macht, auch wenn die Budgets im kulturellen Feld nicht hoch genug sein können. Es wäre ebenso falsch, davon auszugehen, dass sich der Machtfaktor im Kulturbereich vollkommen ausschließen ließe. Ziel kann es nur sein, die starre Größe Macht durch transparent gemachte Entscheidungen zu ersetzen. Wie die Kunst selbst keiner demokratischen Abstimmung unterworfen werden kann, um nicht die Wahrnehmung von Handlungen und Haltungen durch ein naiv aufs Optische reduziertes Verständnis von Rezeption zu ersetzen, kann auch nicht eine gleichrangige Zuteilung der finanziellen Mittel als Ziel vor Augen stehen. Selbst dann nicht, wenn man der Tatsache eingedenk ist, dass einige Großtanker aus der Reederei Kunst zur Erhaltung und zum Betrieb der von ihnen erwarteten Kulturleistungen finanzielle Mittel nicht nur benötigen, sondern geradezu verschlingen. Genau aus diesem Punkt müsste weitaus glaubhafter über diese Leistungen reflektiert werden, um nicht das Gefühl zu vermitteln, es ist so, weil es immer so war.
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Wenn Werner Hofmann davon überzeugt ist, dass das wesentlichste Charakteristikum eines Kunstwerkes seine Kommunikationsfähigkeit ist uns so weit geht, zu behaupten, dass, wenn ein Kunstwerk nicht kommuniziert wird, man nicht von einem Kunstwerk sprechen kann, dann ist der Stellenwert der Kunst innerhalb des Systems Kultur festgemacht. Damit dieses wesentliche Kapital der Kunst entsprechend wirksam werden kann, muss ein zentraler Teil der Bemühungen darin liegen, diese Kommunikationsebenen entsprechend aufzubereiten: Künstlerische Produktionen aus- und darzustellen. Wenn wir die Orte der Kunst noch einmal in den öffentlichen Raum hinein ausweiten oder gar verlegen, müssen wir Folgendes bedenken: Im Spiegelbild der Machtverhältnisse öffentlichen Raum können wohl der Markt, das Marketing, das Tourismusmanagement dem Produkt, nicht aber kann das Produkt den kommerziellen Interessen ausgeliefert werden. Jenseits von Quoten auf der einen (der wirtschaftlichen), aber auch von reinen Provokationsspekulationen auf der anderen (de künstlerischen und kulturellen) Seite müssen Wirtschaft und Politik begreifen lernen, dass einzig über künstlerische Zeichensetzungen nicht von Politik, Medien und Werbung vordefinierte Meinungsäußerungen öffentlich erfahren werden können. Ein Vorgang, der abseits von Revierkämpfen seine, nicht immer voraus berechenbare, Zinsen trägt.
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Viel ist über de Kulturbetrieb geschrieben und diskutiert worden. Es könnte für weitere Überlegungen von Interesse sein, Dirk Baeckers Überlegungen zum Ausgangspunkt zu nehmen: „Umso wichtiger wird es, den Kulturbegriff aus seiner von ihm selbst simulierten Verpflichtung einer Kultur auf ihre Vergangenheit herauszulösen und der Kultur wieder jenes Moment einzutragen, dem der moderne Kulturbegriff seine Entstehung verdankt: das Moment der Erfahrung einer offenen Zukunft. Diese Erfahrung ist mit der Einsicht verbunden, dass die Zukunft uns nicht vom Blick auf die Gegenwart befreit, sondern die Gegenwart überhaupt erst in das Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. Dazu braucht die moderne Gesellschaft den Begriff der Kultur.“8Dirk Baecker, op. Cit. Berlin 2001
Dieser Text enstand im Kontext der INitiative KULTUR – MACHT – MENSCH GRaz 2008, eine genauere Zuordnung konnte bisher nicht getroffen werden
Originalmanuskript: Archiv Fenz-Kortschak
Abblidung: LAND STEIERMARK
| ↑1 | Die Initiative wurde vom Kulturreferenten des Landes Steiermark Kurt Flecker 2008 gegründet und 2012 eingestellt. |
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| ↑2 | Dirk Baecker, Wozu Kultur, Berlin: Kulturverlag Kadmos 2001 |
| ↑3 | Kunst im Europäischen Patentamt München: eine Auswahl der Kunstwerke in den zwei Gebäuden des Europäischen Patentamts in München, München 1993 |
| ↑4 | Hauptnutzfläche 1998. Gestaltete Räume in der Siemens Zweigniederlassung München Büro Orange, München 1998 |
| ↑5 | Vgl.: https://foundation.generali.at/de/ausstellungen/andrea-fraser-ein-projekt-in-zwei-phasen/ gesehen am 2.4. 2026 |
| ↑6 | Vgl. dazu offsite graz 2005 gesehen am 4.4.2026 |
| ↑7 | Kunst und Bau – dokumente der Steiermärkischen Krankenanstaltenges.m.b.H. Fotografiert von Paul Ott. Graz, KAGes o.J |
| ↑8 | Dirk Baecker, op. Cit. Berlin 2001 |